Ausgeschlafen

„In Interviews werde ich oft gefragt, ob Frauen gerade den Indierock retten, und dann antworte ich gern, dass sie ihn schon immer gerettet haben.“ Jetzt übernimmt Ilgen-Nur diesen Job mit ihrem Debütalbum „Power Nap“.

Ilgen-Nur, wie schlimm nervt es eigentlich, dass irgendjemand mal damit angefangen hat, dich Slacker-Queen zu nennen und dann taucht der Begriff immer wieder auf? Damit wird ja nicht nur eine überkommene Schublade aus den 90ern aufgemacht, oft wird dir damit ja auch ein gelangweilter Gesangsstil unterstellt.

Ilgen-Nur Borali: Argh, das mit dem gelangweilten Gesang stimmt einfach nicht. Es gibt sicher Songs, bei denen ich gelangweilt singe, aber es gibt auch Stücke, die für mich sehr anstrengend sind, weil meine Stimme weit nach oben gehen muss. Gerade auf dem Debütalbum ist das sehr oft der Fall, das kann man meiner Meinung nach nicht einfach mit Nuschelgesang à la Pavement beschreiben. Es gibt Songs auf meiner Platte, die Stephen Malkmus nicht singen könnte, weil ich mit meiner Stimme extrem hoch gehe. Außerdem gibt es auf dem Album auch strukturierte Rocksongs, die überhaupt nicht slackermäßig sind. Ich lehne den Slackerbegriff selbst gar nicht ab, weil ich viele Bands mag, die unter dem Begriff subsummiert werden, nur greift er zu kurz. Aber egal, man hätte mich auch in viel schlimmere Schubladen stecken können.

Tatsächlich finde ich es aber sehr cool und entspannt von dir, dass du dir für das Album die nötige Zeit genommen hast. Du wirst ja nun schon seit zwei Jahren als spannende Newcomerin gehandelt, und andere Musiker*innen hätten sich mit dem Debütalbum extrem beeilt, um diese Aufmerksamkeit auszunutzen.

Ilgen-Nur Borali: Als all das losgegangen ist, war ich viel zu sehr damit beschäftigt, eine Tour zu spielen und bei Festivals aufzutreten. Ich kann ja nicht touren und gleichzeitig ein Album schreiben. Zu dem Zeitpunkt, als ich meine EP veröffentlicht habe, war mir selbst noch nicht mal klar, ob ich denn überhaupt Musikerin werden will.

Wann hast du denn diese Entscheidung für dich getroffen?

Ilgen-Nur Borali: Das war wirklich erst vor ein paar Monaten der Fall. Vorher war die Musik natürlich auch immer präsent, aber jetzt ist der Punkt erreicht, an dem die Musik einen Großteil meines Alltags einnimmt.

 

 

Hast du gezögert, weil es eben nicht nur um die Musik geht, sondern man sich auch zu einem gewissen Grad auf eine Industrie einlassen muss?

Ilgen-Nur Borali: Es gab einfach wahnsinnig viele Aspekte, die mir überhaupt erst mal erklärt werden mussten. Was genau unterscheidet Label, Management und Verlag? Wenn du in dieser Maschinerie nicht drinsteckst, interessiert dich so etwas ja nicht. Am Anfang war das Team sehr klein, und jetzt stoßen immer mehr Menschen dazu. Das ist voll geil, weil man die Aufgaben verteilen kann, aber gleichzeitig muss man auch darauf achten, dass alles für mich okay geht. Und ein großer Teil der Arbeit ist natürlich wahnsinnig unglamourös. Auf Instagram denkt man, ich hätte jeden Tag den größten Spaß meines Lebens, wenn ich mit meinen Freunden auf Tour bin. Aber keiner filmt die ekligen Backstages und die ranzigen Hotels, in denen man pennen muss. Dann sitzt man neun Stunden im Bus, um vom Festival nach Hause zu fahren, und der nächste Tag ist nach einer solchen Tortur natürlich auch im Arsch.

Ganz generell ist es in Deutschland für Gitarrenmusik ja auch eher schwierig, oder?

Ilgen-Nur Borali: Genau, deswegen habe ich mein Album jetzt auch in Eigenregie veröffentlicht. Natürlich gibt es schon Labels, die ich cool finde, aber dann kommt man irgendwie doch nicht zusammen. Warum sollte man sich das auch antun, wenn man sich gegenseitig nicht hundertprozentig vertraut? Vielleicht ändert sich das beim zweiten oder beim zehnten Album, aber wenn ich das Privileg habe, das auch selbst machen zu können, dann ist das doch voll geil. Vielleicht bin ich in ein paar Jahren ja auch in der Position, dass ich mit meinem Label auch andere Bands unter Vertrag nehmen kann. Dann tue ich auch etwas gegen die Tatsache, dass es in Deutschland nur so wenige spannende Labels gibt.

Ging es bei „Power Nap“ denn nun darum, eine Visitenkarte abzugeben und eine erste große Setzung zu machen?

Ilgen-Nur Borali: Genau, zunächst mal ging es darum, die grundlegenden Sachen abzudecken und ein in sich stimmiges Album aufzunehmen. Wobei ja aber auch durchaus experimentellere Stücke auf dem Album sind. Ich bin sehr von Popmusik geprägt und mag den klassischen Aufbau mit Strophen und Refrain – trotzdem brechen etwa „You’re a Mess“ oder „Clean Sheets“ da aus. Und ich wollte auch zeigen, dass ich nicht immer nur die klassische Bandaufstellung habe: Bei „Deep Thoughts“ sitze ich ja ganz allein am Klavier. Auch für mich selbst ist diese Platte ein Auschecken: Was will und was kann ich machen?

 

 

Gerade die Pianoballade „Deep Thoughts“ und der Noiserock von „You’re a Mess“ sollten ja dafür sorgen, dass dich niemand mehr Slacker-Queen nennt.

Ilgen-Nur Borali: Bei „You’re a Mess“ schreie ich ja auch und gehe mit meiner Stimme rauf und runter. Ich weiß noch, als wir den im Studio aufgenommen haben, da meinte mein Produzent Max Rieger: Wenn noch einmal jemand sagt, dass du deinen Text runternuschelst, dann gibt es Ärger mit mir. Da wollte ich wohl auch wirklich ein bisschen zeigen, dass ich singen und meine Stimme als Instrument benutzen kann.

Bei Konzerten reagiert das Publikum bestimmt oft mit Unverständnis, weil du auf der Bühne nicht bereit bist, die Entertainerin zu geben, oder?

Ilgen-Nur Borali: Bei meinen eigenen Konzerten verstehen die Leute das sehr gut, aber bei Festivals stoße ich nach wie vor oft auf Unverständnis. Die kommen dann nach der Show zu mir: Ist diese Keinen-Bock-Haltung ein Teil von deinem Image oder warum machst du das? Warum spielst du Konzerte, wenn du so schlecht gelaunt bist? Sie verstehen nicht, dass ich extrem emotional bin und es auf diese Weise performen muss. Dass ich auf der Bühne eine distanzierte Persönlichkeit aufbauen muss, um sehr bei mir sein zu können. Vor Kurzem wurde ich auf Instagram angegangen: Du dumme Kuh, denkst du eigentlich, dass es cool ist, mit Sonnenbrille auf die Bühne zu kommen und den Leuten nicht mal Hallo zu sagen? Du könntest dich doch auch mal freuen, dass du auf so ein Festival gebucht wirst, sei nicht so undankbar.

Streichst du manchmal auch Songs von der Setlist, wenn sie dich emotional zu sehr fordern?

Ilgen-Nur Borali: Klar, wenn ich merke, dass ich einem Song gerade nicht gewachsen bin, spiele ich ihn lieber gar nicht. Bei manchen Stücken stumpft man irgendwann emotional ab, aber es gibt auch welche, die wieder frisch werden. Du wirst ja immer wieder auf die Situation zurückgeworfen, in der du den Song geschrieben hast. Das kann auf Tour dann emotional schon sehr belastend sein. Es gibt einfach Menschen, denen es mental nicht so gut geht und die nicht jeden Tag gute Laune haben. Dann ist es einfach anstrengender, diese emotionalen Songs nach außen zu tragen. Trotzdem hilft es mir sehr dabei, diese Erinnerungen zu verarbeiten und zu reflektieren. Dafür mache ich das unter anderem ja auch.

 

 

Das steckt ja auch in der Single „In my Head“ drin. Einerseits ist es eine Stärke, mit sich selbst sein zu können und sich selbst zu genügen. Andererseits berührt das auch ein depressives Moment, in dem es kein Luxus ist, den Antrieb zum Rausgehen nicht zu haben.

Ilgen-Nur Borali: Ich nehme da eher die dunkle Seite wahr. Gerade geht es, aber ich habe auch Tage und Wochen, in denen es mir schwerfällt, aus dem Bett rauszukommen. Viele meiner Songs entstehen aus dieser Perspektive, und ich glaube, es wird einfach nicht genug darüber geredet, dass wir alle diese Tage haben.

Momentan hört man oft, dass Musikerinnen den Indierock wieder spannend machen. Einerseits stimmt das natürlich, andererseits ist das auch so ein merkwürdiges Trendgerede, oder? Auch in den 90ern gab es ja etwa unglaublich viele spannende Musikerinnen.

Ilgen-Nur Borali: In Interviews werde ich gerne gefragt, ob Frauen gerade den Indierock retten, und dann antworte ich gern, dass sie ihn schon immer gerettet haben. Es gab einfach Warpaint, Sleater-Kinney, Hole und The Supremes. Indierock wird auch nicht neu erfunden. Was ich mache, ist auch nicht neu. Ich mache keinen neuen Sound, denn es ist einfach schwierig, im Jahr 2019 einen neuen Gitarrensound zu machen. Natürlich ist es trotzdem besonders: Es ist eine neue Zusammensetzung von Leuten, meine Stimme gibt es nur einmal und mich gibt es nur einmal. Trotzdem würde ich niemals behaupten, dass ich Indierock neu erfinde. Das ist auch okay, ich muss das Rad nicht neu erfinden, sondern ich will einfach nur etwas machen, was ich selbst berührend finde.

Findest du es denn okay, wenn von queerer Musik gesprochen wird? Einerseits ist das eine Ab- und Ausgrenzung, andererseits stimmt es ja wirklich, dass queere Musiker*innen automatisch einen anderen Zugang zur Welt haben.

Ilgen-Nur Borali: Ich finde es gerade ganz schwierig, mit diesen Begriffen umzugehen. Ich bezeichne mich selbst als queer, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich es cool finde, wenn andere mich als queer bezeichnen. Da könnte man ja vielleicht lieber LGBTQ sagen. Es gibt ja Musikerinnen wie King Princess, Robyn oder Christine and the Queens, die das sehr nach außen tragen. Bei meiner Musik oder etwa auch bei Mitski ist es ja nicht unbedingt queere Musik, weil in den Texten LGBTQ-Themen verhandelt werden. Es geht nicht darum, wen ich attraktiv finde und mit wem ich ins Bett gehe, sondern es geht darum, dass man anders auf die Welt kommt, dass man anders behandelt wird, dass man einen anderen Blick auf Sachen hat und dass man oft aus einer Außenseiter-Perspektive schreibt. Mit dieser Außenseiterrolle können sich auch Menschen außerhalb des LGBTQ-Kontextes identifizieren. Deswegen zögere ich, von queerer Musik zu sprechen.

 

 

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