Weniger ist yeah!

Niemand will ein Ja-Sager sein – aber das „Nein, danke“ fällt trotzdem schwer. Dabei taugt Verweigerung doch neuerdings sogar zum Lifestyle.

Verzichten. Das klingt irgendwie: mager. Nach zusammengekniffenen Lippen. Und definitiv nicht nach Lebensfreude. Verzichten ist: nicht sexy. Oder doch?

Vor nicht allzu langer Zeit gingen Bilder eines strahlenden Studenten um die Welt. 15 Monate hatte Josh Le seine Jeans nicht gewaschen – und dabei keineswegs wie ein schratiger Schmuddel ausgesehen. Was als Spaß begann, einem kleinen Wettstreit unter Freunden, wurde dank Joshs Professorin letztlich zu einem wissenschaftlichen Experiment: Humanökologin Rachel McQueen stellte am Ende der ungewöhnlich langen Tragezeit fest, dass die Hose gesundheitlich völlig unbedenklich war. Es gab zwar Bakterien auf dem Stoff, ob ein gutes Jahr oder, wie später getestet, knapp zwei Wochen zwischen den Wäschen verging, ergab jedoch keinen Unterschied. Mit seinem Waschverzicht hatte der Kanadier für Gesprächsstoff gesorgt. Er hatte aber auch der Umwelt einiges erspart: Die Waschmaschine ständig laufen zu lassen, sorgt nicht gerade für einen schlanken ökologischen Fußabdruck. Rumpelt das Ding alle zwei Tage und kommt dann noch ein Trockner hinzu, ergibt sich locker der Gegenwert eines Kurzstreckenflugs plus Taxi zum Flughafen pro Jahr, wenn man Autor Mike Berners-Lee glauben darf, der in seinem Buch „How bad are Bananas“ in Zahlen fasst, wie schädlich unsere alltäglichen Gewohnheiten eigentlich sind.

Und das war es letztlich auch, was Josh Le gemacht hat und was uns ungläubiges Kopfschütteln entlockte: Mit seiner Waschverweigerung hat er unser Kartenhaus aus Gewohnheiten zum Wackeln gebracht. Und mehr ist Verzicht eigentlich auch gar nicht – zumindest in den Konsumgesellschaften der westlichen Welt – als dass wir selbst an unserem Gewohnheitsgebäude rütteln. Trotzdem ist es nicht leicht. Denn wo sich nicht von selbst Türen auftun, muss man auch schon mal eine Wand einreißen. Oder mit hängenden Armen davor stehen bleiben …

Plötzlich schwebte über allem eine dunkle Wolke aus Askese, gar Entzug

 

Vor ein paar Monaten versuchte sich ein werter Kollege (dem an dieser Stelle durch Namensverschweigung ein bisschen Restwürde bewahrt wird) am Projekt „fleischlos glücklich“. Schon seine Herangehensweise und vielleicht sein Anfangsenthusiasmus ließen allerdings ahnen, dass das Endergebnis eher „fleischlos unglücklich“ lauten würde. Und so war der Abbruch für niemanden eine Überraschung. Überraschend war höchstens, dass die Kapitulation bereits nach drei Wochen erfolgte – und es in den drei Wochen auch noch die ein oder andere „Ausnahme“ in Sachen Fleischkonsum gegeben hatte. Trotzdem verschlechterte sich der Gemütszustand des Kollegen zusehends, jede Wurst schien ihn zu verhöhnen, sein Leben war eingeschränkt, die Fleischtheke plötzlich das Paradies. Vor seinem Selbstversuch konnte er gedankenlos daran vorbeigehen, Nudeln und Pesto in den Einkaufswagen werfen, Käse aufs Brot legen, Joghurt essen oder eine Möhre knabbern. Doch nach Tag X schwebte über allem eine dunkle Wolke aus Askese, gar Entzug. Der Wunsch, die Welt oder wenigstens ein paar flauschige Tiere zu retten, konnte diesen Erzfeinden unserer guten Konsumentenlaune nicht standhalten. Am Ende musste Aufschnitt her – und zwar viel. Mittlerweile ist der Kollege von seinem traumatisierenden Ausflug in die Welt der Vegetarier genesen und schaufelt sich auch die Pestonudeln wieder mit Freude rein.

Auf die Frage, wie die Vegetarier das bloß aushielten, erhielt er übrigens nie eine befriedigende Antwort. Höchstens diese: Es ist kein Verzicht. Vegetarier verzichten nicht auf den Speck im Kartoffelsalat – sie verzichten höchstens auf den Kartoffelsalat um den Speck herum. Natürlich werden hin und wieder fleischlos Glückliche mit mieser Laune am Buffet gesichtet. Bloß liegt es nicht daran, dass ihnen beim Anblick von Hähnchenschenkeln oder Frikadellen das Wasser im Mund zusammenläuft und sie sich die Leckereien schmerzhaft von selbigem absparen. Es ist eher die Enttäuschung, wegen mangelnder Alternativen mit ein paar trockenen Brotscheiben von dannen zu ziehen.

Was wir an Dingen anhäufen, kann uns das Leben ganz schön schwer machen.

 

Nee, trocken Brot will keiner. Wozu leben wir denn in einer Überflussgesellschaft? Freiwillig verzichten wollen aber neuerdings immer mehr Menschen – gerade weil wir im Überfluss leben. Überfluss und Untergang liegen nämlich nicht nur bildlich gesehen dicht beieinander. Und das Wissen darum sickert langsam aber sicher zu uns durch.

Spätestens nach dem zweiten Umzug wird uns klar: Was wir an Dingen anhäufen, kann uns das Leben ganz schön schwer machen. Und das gilt auch über den Tag der Schlepperei hinaus.

Doch wie jede gute Bewegung braucht das Kind erst mal einen Namen, bevor wir es freudig in die Arme schließen. Das vage „Weniger ist mehr“ taugt vielleicht als Kalenderspruch. Aber gleich als Lebensstil? Ein wenig fremdeln wir in Deutschland noch mit der Erkenntnis, vieles um- und vor allem entkrempeln zu müssen. Dabei stammt doch ausgerechnet die große Motivation der in den USA schon zur Bewegung angewachsenen Aufräumwütigen, oder auch „Declutterer“, von einem Deutschen. „Weniger, aber besser“ war das Motto des deutschen Industriedesigners Dieter Rams, dessen Entwürfe aus den 1950ern und 1960ern heute in vielen Museen stehen – und den Wohnungen von Design-Liebhabern, die das nötige Kleingeld zusammenkratzen für das superschlichte, wandhängende Regalsystem 606 oder den liebevoll „Schneewitchensarg“ genannten Plattenspieler SK 4 von Braun.

 

Langlebigkeit, Ehrlichkeit, Unaufdringlichkeit, Nutzwert, Umweltfreundlichkeit, Konsequenz

Dieter Rams

 

Langlebigkeit, Ehrlichkeit, Unaufdringlichkeit, Nutzwert, Umweltfreundlichkeit, Konsequenz: Was Dieter Rams in seinen Thesen für gutes Design forderte, könnte eins zu eins im Manifest der „Declutterer“ oder selbsternannten Minimalisten stehen, die sich in Amerika immer mehr ausbreiten und vernetzen. Wenn es denn so etwas in verbindlicher Form gäbe. Denn einheitlich ist die Bewegung nicht. Eher im Grassroot-Stadium. Aber dass da etwas im Gange ist, zeigt nicht zuletzt die Reaktion der amerikanischen Medien auf die neue Schicht der Konsumverweigerer oder zumindest Konsumskeptischen: Sie werden, wenn auch mal mit Erstaunen, mal mit Häme inszeniert, immer mehr in den Fokus gestellt. So stellte das Hochglanzmagazin „Sunset“, das den völlig unironisch gemeinten Untertitel „Living in the West“ trägt, im Januar das Haus und das Leben der kalifornischen Familie Johnson vor. Und traten sowohl für sich als auch für die Johnsons etwas los, mit dem so niemand gerechnet hätte: Die Leser überschlugen sich geradezu in ihren Reaktionen auf den Artikel – einige vor Begeisterung, andere vor Entsetzen. Wie man denn nur so leben könne, war eine häufig gestellte Frage. Und sie bezog sich nicht auf das spärlich möblierte, ganz in Weiß gehaltene 140-qm-Haus der Johnsons. Der Aufreger war, dass die vierköpfige Familie verzichtete – und zwar auf: Müll!

„Ich bin von der Kritik nicht wirklich überrascht“, sagt Bea Johnson. „Und deswegen habe ich auch lange drüber nachgedacht, bevor ich angefangen habe, mein Blog zu schreiben.“ Die 36-jährige Französin lebt schon über ein Jahrzehnt in den USA, ist mit einem Amerikaner verheiratet – aber nach jahrelangen Versuchen, sich der Konsumkultur ihrer neuen Heimat anzupassen, platzte ihr vor fünf Jahren der Kragen. Sie machte sich auf den Weg in ein nachhaltigeres Leben, ohne sich von leeren Nachhaltigskeitsversprechen einlullen zu lassen oder der Versuchung zu erliegen, mit der Ausrede vom Recycling das eigene Gewissen zu beruhigen. Ihr Ziel heißt, wie ihr Blog, zero waste. „Unsere Geschichte bringt Leute dazu, über ihre eigenen Einkaufsgewohnheiten nachzudenken – und manchmal erschüttert sie das in ihren Grundfesten“, sagt sie. „Aber“, sagt Bea, „eigentlich schreiben wir niemandem vor, wie er leben soll. Wir teilen bloß, wie wir unseres Leben.“

 

„Wir haben unser Leben mit Weniger von Anfang an toll gefunden“

Bea Johnson, „Zero Waste Home“

 

Doch es scheint gerade das zu sein, was den Menschen um sie herum so weh tut. Dass Bea die Dinge, die sie für nötig hält, einfach angeht. Und dass es anscheinend wirklich einfach ist. Für alle, die sich den Schritt vom Stoffbeutel für die Einkäufe bis zum eigenen Kompost, Minikleiderschrank und einem kategorischen Nein zu To-Go-Bechern oder anderem Bequemlichkeitsmüll nicht vorstellen können, gibt es eine beruhigende Nachricht. Vor fünf Jahren wäre Bea Johnson selbst nicht in den Sinn gekommen, dass ihr Leben mal so aussehen könnte. Sie hielt sich zwar für umweltbewusst, war aber bestimmt keine Hardlinerin. Und ein Erweckungserlebnis gab es auch nicht – sondern einen Umzug. „Wir lebten in einem großen Haus, aber weit ab vom Schuss. Ohne Auto ging nichts. Also trafen wir die Entscheidung, in eine städtischere Lage zu ziehen. Wir wollten überall zu Fuß oder mit dem Fahrrad hinkönnen“, fasst Bea die Grundmotivation für die häusliche Verkleinerung zusammen. Bevor sie aber ihr Traumhaus fanden, um die Hälfte kleiner als das vorherige, ging es aber erst mal nur mit dem Nötigsten in eine Mietwohnung. Während die Johnsons dort ein Jahr lang ihr neues Leben mit Kinos, Cafés und einer belebten Nachbarschaft genossen, wartete der Großteil ihrer Sachen in einem Lager auf seinen Einsatz im neuen Haus. Das Haus kam. Die Sachen aber mussten trotzdem draußen bleiben. ‑„Wir haben unser Leben mit Weniger von Anfang an toll gefunden“, erzählt Bea. „Wir hatten plötzlich mehr Zeit, uns um die Dinge zu kümmern, die uns wichtig waren. Wir verbrachten Zeit mit Freunden und der Familie und gingen viel raus. Als wir dann in das kleinere Haus umzogen, haben wir uns von 80% unserer Sachen getrennt.“ Den Schnitt hat Bea nie bedauert, im Gegenteil: „Mit mehr Zeit, die uns zur Verfügung stand, haben wir angefangen, uns über Umweltthemen zu informieren. Und entschieden, selbst etwas zu tun.“

Vorbilder hatte Bea dabei nicht wirklich. Einmal entschlossen, dem Müll den Kampf anzusagen, hat sie das aber nicht abgehalten. „Mit jemanden, dem ich hätte nacheifern können, hätte ich unser niedriges Müll-Level sicher viel früher erreicht“, sagt sie. „Andererseits konnte ich so auch einige extreme Sachen ausprobieren und gucken, was für uns funktioniert. Ohne schon vorher Kompromisse einzugehen. Mein Alleingang hat mir geholfen, Entscheidungen zu treffen, die langfristig funktionieren. Wir sehen zero waste nämlich wirklich nicht als Projekt, sondern als Lebensstil.“

 

Der neue Lebensstil soll mehr zurückgeben, als er nimmt

 

Dass Veränderungen manchmal eine Eingewöhnungszeit brauchen, findet Bea Johnson okay. Und dass nicht alles, was sie ausprobiert, für sie funktioniert, auch. „Sechs Monate habe ich meine Haare mit Backnatron und Essig gewaschen. Und ich habe mich irgendwann echt nicht mehr wie ich selbst gefühlt. Eher wie … ein Salatdressing“, sagt sie und kann drüber lachen. Auch, weil sie eine gute Alternative gefunden hat und nun Shampoo zum Nachfüllen kauft, für dass sie die eigene Flasche einfach jedes Mal mit in den Laden schleppt. „Unser neuer Lebensstil gibt uns mehr zurück, als er uns nimmt“, fasst Bea zusammen. Ein Zurück gibt es für die Familie trotz aller Einwände von außen sowieso nicht mehr, weil schon die Zeit- und unterm Strich auch Geldersparnis, die Ordnung und das entspannte Familienleben Grund genug wären, so weiterzumachen. Da ist das eigentliche Ziel der Müllvermeidung fast schon ein Nebeneffekt – wenn auch ein verdammt positiver.

Auf positive Nebeneffekte setzen auch die selbsternannten Minimalisten, die sich zunehmend vernetzen und immer mehr Zulauf finden. Da wird gern auch mal Gandhi bemüht, wenn es um die Frage geht, wie viele paar Schuhe man eigentlich besitzen sollte. ‑„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ Was will man solchen Weisheiten entgegensetzen? Gier ist schlecht, siehe Kinderarbeit und so. Veränderungen tut not, wenn wir unsere Erde noch ein Weilchen behalten wollen. Da kann man nur zustimmen – und sich trotzdem schnell wegdrehen, weil: So viel Weisheit, in sich Ruhen und Erkenntnis, wer hält das schon aus?! Angesichts universeller Erleuchtung fühlt man sich schließlich immer ein bisschen klein und doof und verkehrt. Und der Yogakurs, den wir geschmissen haben, hat nun auch wirklich keinen Spaß gemacht …

 

„Minimalismus als Selbstzweck? Das beschädigt irgendwie die Philosophie, die dahinter steckt.“

Dave Bruno

 

Dass alle, die sich irgendwo das Wort Minimalist in den Blogheader schreiben, in letzter Zeit trotzdem von Interessierten überrannt werden, hat zwar schon damit zu tun, dass sie ein Heilsversprechen abgeben – aber viel mehr noch damit , dass sie neben ihren hehren Zielen zumeist herrlich banal sind. Und manchmal auf eine erheiternde Weise auch ein bisschen verrückt. Anders lässt sich wohl nicht erklären, was Dave Bruno mit seiner „100 Thing Challenge“ losgetreten hat. Mittlerweile hat er sogar ein Buch drüber geschrieben, warum, vor allem aber wie er seine persönlichen Besitztümer auf 100 reduziert hat. Und er hat Nachahmer, die sich geradezu einen Grabenkrieg liefern, wer noch auch ein bisschen mehr verzichten kann als der andere.

Verzichten als Wettkampf? Konkurrenzdenken als Motivator für das bessere Leben, das letztlich alle irgendwo suchen? Das ergibt dann sogar für Dave Bruno keinen Sinn mehr. „Minimalismus als Selbstzweck? Das beschädigt irgendwie die Philosophie, die dahinter steckt“, sagt Bruno. „Wir Menschen suchen doch immer nach einem Grund für unsere Handlungen – und wollen vor allem, dass das, was wir tun, bedeutungsvoll ist. Da sind wir als Spezies einzigartig. Abstinenz zum Beispiel kann mehrere Gründe haben. Moral, Gesundheit … Aber doch nicht keinen! Was wir tun, tun wir doch mit Absicht.“ Das Bruno selbst mit seiner Aktion, die, wie er sagt, spontan und eigentlich ein privates Experiment war, als Witzbold oder gar Nestbeschmutzer des Minimalismus angesehen wird, findet er gar nicht schlimm. „Es war mein ganz persönlicher Weg, mich gegen den allgegenwärtigen Konsum zu wehren. Als ich angefangen habe, haben vielleicht 50 Leute mein Blog gelesen. Dass es irgendwann hunderttausende waren und die Sache Menschen auf der ganzen Welt fasziniert hat, ist mir irgendwie immer noch unbegreiflich“, sagt Bruno. „Aber das Interessanteste daran ist doch, dass das Konsumdenken so viele Menschen wirklich beschäftigt.“

Für Bruno hat sich das Experiment jedenfalls gelohnt. Auch wenn er nach einem Jahr dann doch die Gitarre ersetzt hat, die er weggeben hatte. „Außerdem hätte ich gern ein neues Paar Schuhe“, gesteht er. Das ist sympathisch, ehrlich – und gut so. Was nützt selbst das beste Ziel ohne das Wissen, dass ein freiwilliges Nein ab und zu keine Absage an unseren Geschmack, unsere Lebensfreude und schon gar nicht ans Glück ist. Denn nur wer das versteht, kann wirklich verzichten – manchmal sogar aufs Verzichten selbst.

 

 

Mehr über Dave Bruno und Bea Johnson:
davidmichaelbruno.com
zerowastehome.com

Weniger ist yeah! • Listening

Verteilt über den letzten Monat hat die norwegische Jazzband Lassen Remixes der Stücke von ihrem Album „Eventyr“ veröffentlicht. Heute erscheinen sie gesammelt als Album. Mit dabei sind auch zwei Bonustracks von Anja Lauvdal und Kim Dürbeck.

Lassen: Remix-Eventyr erscheint heute als Album – inkl. zweier Bonustracks

The Dead Sound veröffentlichen ihre neue Single „No Tomorrow“

The Dead Sound veröffentlichen ihre neue Single „No Tomorrow“

Bendik Baksaas interpretiert „You Should Have Been There“ von Lassens Album „Eventyr“

Lassen: „You Should Have Been There“ | Eventyr Remix No 3 | Bendik Baksaas

Lassens „Lila Eule“ wird von Finn Grythe neu interepretiert.

Lassen: „Lila Eule“ | Eventyr-Remix No 2 | Finn Grythe

Sebastian veröffentlicht neue Single „Run for me“. Das neue Album erscheint im Herbst.

SebastiAn: Neue Single „Run for me“

Weniger ist yeah! • Weitere Beiträge

Georgia

Georgia im Interview über ihr Debüt„Seeking Thrills“

Jack Peñate stand kurz vor dem Durchbruch – doch dann ist er erst mal für zehn Jahre verschwunden. Jetzt kehrt er mit seinem neuen Album „After you“ zurück.

After you: Jack Peñate über sein neues Album

A Heartbreaker's Guide to the Galaxy: Bang Bang Romeo im Interview

A Heartbreaker's Guide to the Galaxy: Bang Bang Romeo im Interview

Was raus muss: Coma im Interview zu ihrem neuen Album „Voyage Voyage“

Harmonie als Strategie: Ben Böhmer im Interview zu seinem Debütalbum „Breathing“

Amilli gilt als deutsche Nachwuchshoffnung. Vor kurzem erschien ihre erste EP „Wings“.

Popstar next Door: Amilli über ihr Debüt „Wings“

Bonnie „Prince“ Billy veröffentlicht sein neues Album „I made a Place“.

Die ewige Wiederkehr: Bonnie „Prince“ Billys neues Album „I made a Place“

Die Tindersticks im Interview über ihr neues Album „No Treasure but Hope“.

Tindersticks: Im Interview über das neue Album „No Treasure but Hope“

Swans-Chef Michael Gira über die neuen Beatles und sein Album „Leaving Meaning“

Swans-Chef Michael Gira über „Leaving Meaning“ und die neuen Beatles

Sie bringen Stimmen auf das instrumentelle Golden Silence Festival – Kuf im Interview über Destiny's Child und Mahler

Golden Silence Festival: KUF zwischen Destiny's Child und Mahler

Half Moon Run könnten mit ihrem dritten Album „A Blemish in the great Light“ den Indiepop retten.

Half Moon Run: „A Blemish in the great Light“ könnte den Indiepop retten

Mando Diao veröffentlichen ihr neues Album „Bang“.

BANG: Mando Diao machen wieder Party

Lisa Simone veröffentlicht ihr neues Album „In Need of Love“.

Lisa Simone: „In Need of Love“

Floating Points veröffentlicht sein neues Album „Crush“.

Floating Points im Interview über sein neues Album „Crush“

Foto: you are what you listen to

Innovative Musik - ein entspannender Zeitvertreib für unterwegs

Dead South kommen 2020 auf Tour.

Dead South im Interview über ihr neues Album „Sugar & Joy“

DIIV bringen ihr neues Album „Deceiver“ heraus.

„Deceiver“: Mit ihrem neuen Album lassen DIIV den Skandal hinter sich

Girl Band veröffentlichen ihr neues Album „The Talkies“.

Herrschaftliches Unwesen: Girl Band veröffentlichen „The Talkies“

Joey Bargeld hat gerade sein Album „Punk is dead“ veröffentlicht.

Joey Bargeld im Interview über „Punk is dead“

Sampa the Great veröffentlicht ihr Debüt „The Return“.

Sampa the Great: Express yourself

Efterklang veröffentlichen ihr neues Album „Altid Sammen“.

Efterklang: Dänisch für Wiedereinsteiger

Bonnie „Prince“ Billy, Bryce Dessner und Eighth Blackbird schreiben einen Liebesbrief an die Musik und die Menschheit

Bonnie „Prince“ Billy, Bryce Dessner, Eighth Blackbird – „When We Are Inhuman“

G-Flip hat gerade ihr Debüt „About us“ veröffentlicht.

Unvollkommen schön: G Flips Debüt „About us“

!!! im Interview über ihr neues Album „Wallop“

Auf „All Right, All Night“, dem zweiten Teil einer geplanten Spacecountry-Trilogie plagt den kosmischen Troubadour Garrett T. Capps das Heimweh.

Garrett T. Capps – „All Right, All Night“

Einfache Worte für komplizierte Gefühle

Ausgeschlafen

Henning Fuchs veröffentlicht sein Debütalbum „A new Beginning“.

Die Stille vor dem Ton

„Warum nicht mal das Kaputte feiern?“

Sturgill Simpson

Drei Alternativen zum neuen Willie-Nelson-Album

Daniel Puente Encina im Interview

Zurück zu den Wurzeln: Daniel Puente Encina

Kishi Bashi – Omoiyari

Kishi Bashi: Omoiyari

Die norwegische Jazzband Lassen lässt die Songs ihres Albums „Eventyr“ neu interpretieren. Nun geht es in Runde drei. Nachdem Lassens „Lila Eule“ letzte Woche von Finn Grythe überarbeitet wurde, interpretiert Billy Meier nun das Stück „You should have been there“.

LASSEN: „YOU SHOULD HAVE BEEN THERE“ | EVENTYR REMIX NO 4 | Billy Meier

Krach & Getöse

Krach & Getöse – Die fünf Sieger*innen dieses Jahres

Two Door Cinema Club spielen vor Veröffentlichung ihres neuen Album „False Alarm“ am 10. Juni eine exklusive Show im Berliner Lido. Wir verlosen Gästelistenplätze.

Gewinnspiel: Mit kulturselektor auf die Gästeliste von Two Door Cinema Club in Berlin

Das neue The Tallest Man On Earth Album wird ab dem 28.06. auch auf Platte verfügbar sein

Gewinnspiel: "I Love You. It's a Fever Dream."

Amyl And The Sniffers veröffentlichen ihr Debüt auf Rough Trade

Arschcool: Amyl And The Sniffers

Shalosh machen Jazz, der sich dem Elitarismus verweigert. Das Album „Onwards and Upwards“ erscheint im Juni.

Shalosh: Jazz ist anders

Manu Katché tour mit seinem Album „The Scope“

Manu Katché: „Ich brauche die Zusammenarbeit mit anderen Musikern.“

Freya Ridings

Freya Ridings

Sziget Festival 2019: Erste Acts bestätigt

Das waren die fünf spannendsten Neuentdeckungen beim Le Guess Who? 2018

Denise Mina

Denise Mina: Schotten halten dicht

Minitopia Projekt öko

Minitopia: Autark ist stark!

Endstation Endstation?

Zurück zu den Wurzeln

Wes’ wunderbare Welt

Weniger ist yeah! • News

Thor Harris - „Is Adam OK?“

Thor Harris: „Is Adam OK?“ – Zweiter Teil der Joyful Noise Serie

Weniger ist yeah! • Reviews

Dirty Projectors: Sing the Melody | Das neue Album im Plattenchat

Dirty Projectors: Sing the Melody | Das neue Album im Plattenchat

Speedy Wunderground

Speedy Wunderground: Year 4 – Der Sampler im Plattenchat

Das neue Album von Nocturnal Sunshine im Plattenchat

Big Thief veröffentlichen ihr neues Album „Two Hands“.

Big Thief: Two Hands

Thom Yorke: „Anima“ – Bei uns im Plattenchat.

Thom Yorke: „Anima“

The Flaming Lips haben ihr Album „King's Mouth“ veröffentlicht.

The Flaming Lips: „King's Mouth“

Stereo Total sind mit ihrem neuen Album „Ah! Quel Cinéma!“ bei uns im Plattenchat.

Stereo Total: „Ah! Quel Cinéma!“

Kate Tempest: The Book of Traps and Lessons

Leseempfehlungen

Berit Glanz: Wir sollten alle mehr lesen – und darüber twittern

Katrin Bauerfeind: „Alltagshass macht hässlich!“